Schritt für Schritt formt sich der Weg …

Weg

Jeder Schritt achtsam gesetzt!
Wohin führt mich der Weg?
Achtsam! Ich bin es, die den Weg formt.
Mein.
Weg.
Bewusst wird es mir.
Heute setze ich den nächsten Schritt.
Ich fühle, ich handle.
Ich höre, ich entscheide.
Ich gehe, ich forme.
Meinen Weg.

So deutlich wie kein anderes Prinzip, weist uns das 10. Lebensprinzip (Steinbock – beginnend mit 22. Dezember) darauf hin, dass wir Verantwortung übernehmen müssen. Jeder einzelne Schritt, achtsam gesetzt, bringt uns unserem Ziel näher. Nicht Opfer sind wir, nicht schwach sind wir, Stärke und Durchhaltevermögen zeigen wir, um das zu erreichen, was uns wichtig ist.

Seelengeflüster und Raunachtsträume

Leise flüstert uns die Weihnachtszeit besinnliche Worte ins Ohr. Wie passt diese sanfte Be-Sinnungs-Zeit zur Härte des 10. Lebensprinzips? Der Bogen spannt sich vom Gefühl zur Form, vom 4. Lebensprinzip zum 10. Lebensprinzip.

Was fühle ich? – sechs Lebensprinzipien liegt es zurück, dass wir uns diese Frage gestellt haben. Krebs – 4. Lebensprinzip (22. Juni) – dort hat die Innenschau begonnen. Viel Mut brauchte es, um einen ehrlichen Blick nach innen zu wagen. Jetzt, 6 Monate später, braucht es Mut, Verantwortungsbewusstsein und Durchhaltevermögen, um dem Gefühl im Außen die richtige Form zu geben. Was will ich entwickeln? – lautet nun die Frage.

Seelengeflüster – es ist die innere Entwicklung, die unsere äußere Welt formt.

Harte Form

Bewusst-SEIN, Klarheit, achtsam den Lebensaufgaben ins Auge blicken, Altes korrigieren, Verantwortung übernehmen, mit Disziplin Schritt für Schritt neue Ziele erreichen – all das formt das 10. Lebensprinzip.

Viel Härte wird ihm zugeschrieben, viele harte Steinböcke bringt das Leben hervor. Die Härte braucht als Gegenpol die Weichheit, darum lassen wir uns jetzt so gerne vom Seelengeflüster und den Raunachtsträumen treiben. Es ist die innere Stimme, die Träume, die uns jetzt den Weg skizzieren. Bleiben wir jedoch mit unserer Aufmerksamkeit im Innen hängen, kann sich im Außen nichts formen. Darum braucht es ab und an eine klare Form, die unseren Potentialen, Bedürfnissen und Träumen in der Realität einen Platz zuweist.

Wie hart muss das Leben sein?

Ein Schritt folgt dem nächsten, mit jedem Schritt formt sich der Weg.

Ja – manchmal ist der Weg hart, aber nicht immer.
Ja – manchmal braucht es die Härte zu sich selbst, aber nicht immer.
Ja – manchmal muss man einfach durchhalten, aber nicht immer.

An dieser Stelle ein Appell an alle, die die Härte des 10. Lebensprinzips unnachgiebig leben: Man wird starr, unbeweglich und man verhärtet körperlich als auch geistig, wenn man nicht ab und zu auf die harte Form verzichtet!!! Jedes Prinzip nährt sich von seinem Gegenprinzip, daher – bitte! – lasst das Gefühl auch seinen Beitrag leisten.

Ich liebe und ich führe – ich füge und ich spüre

Seit der Wintersonnenwende geht mir ein Satz nicht mehr aus dem Kopf:

„Ich heize und ich kühle, und ich heile und ich fühle, und ich liebe und ich führe, und ich füge und ich spüre.“

Der Satz stammt aus einer Raunachtsgeschichte, die mir eine liebe Freundin geschickt hat. Wie ein Mantra läuft der Satz unbewusst in mir ab. Innenschau, Rückschau, Inspirationen für das neue Jahr – so viel Gefühl liegt in dieser Zeit. Die Nächte berühren die Seele und fördern Träume zutage, die wir oft nicht verstehen. Ohne Form, ohne verständlichen zeitlichen Zusammenhang, ohne Realitätsbezug bescheren sie uns Geschichten, die kein noch so fantasievoller Geist konstruieren könnte.

Um die Inspirationen dieser Nächte zu verstehen, braucht es wieder die Form. Wieder ein Grund, warum gerade jetzt das 10. Lebensprinzip wirksam ist. Sich nicht in den Träumen verlieren, aus ihnen lernen, ihnen bewusst eine Form geben und ihre Kraft für die nächsten Entwicklungsschritte nutzen – dazu braucht es die klare Struktur und Entschlossenheit des 10. Lebensprinzips.

(M)ein noch verschwommener Traum …

Kunst & Karten© Tanja Peherstorfer

Wieder Zeit für Stift und Papier – verleihe deinen Raunachtsträumen, Wünschen und Visionen Ausdruck. Gib ihnen eine Form und schaffe damit die Basis für ihre Entwicklung und ihr Wachstum.

Sorry – wir befinden uns im 10. Lebensprinzip – das Bild alleine reicht nicht :-). Konkretisiere deinen Wunsch, deinen Weg, dein Ziel. Mach es greifbar – mach es SMART!
Ziel

Ich wünsche euch ein Jahr voller wunderbarer Momente. 365 Tage, die euch viel Platz für eure Wünsche lassen und euch Schritt für Schritt euren Zielen näher bringen.

Ich freue mich auf ein nächstes spannendes Jahr mit euch!

Herzlichst, Tanja

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