Gute Gedanken wachsen lassen …

Gedanken wachsen lassen

Unsere Gedanken formen unsere Realität! – daran lässt sich nicht mehr viel rütteln.

Gerald Hüther: „Es geht um die Selbstbilder, um die Menschenbilder und um die Weltbilder, die wir in unseren Köpfen umhertragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen.“

Ja – es ist entscheidend was wir täglich denken. Ja, es stimmt – negative Gedankenspiele machen uns nicht glücklicher. Ja und nochmals ja – es sind unsere inneren Bilder, die unsere Wahrnehmung und letztendlich unser Handeln bestimmen.

Authentisches Positivdenken

Obwohl die Wissenschaft (z.B. Neurobiologie) schon lange die Macht der Gedanken proklamiert, fällt es uns scheinbar noch immer schwer diese Tatsache zu akzeptieren. Problemlos verlieren wir uns in negativen Gedankenspielen und vermeiden hartnäckig, die Kraft des konstruktiven Denkens zu nutzen. Authentisches Positivdenken, so nennt die Wissenschaft das Heilmittel gegen das krankmachende, stressgeprägte Denken. ACHTUNG – positives Denken macht uns nicht zu naiven Träumern. Im Gegenteil, es ermöglicht uns einen ruhigen Umgang mit Sorgen und lässt uns unsere Probleme realistisch betrachten. UND – positives Denken bringt auch ein Stück Glück!

Stefan Klein: „In der Kontrolle der negativen Emotionen liegt eines der Geheimnisse des Glücks.“

Gedankenspiele

Gedankenspiele sind Teil des 3. Lebensprinzips. Beginnend mit dem 21. Mai beschert uns dieses Lebensprinzip die wortgewandte Kraft des Zwillings. Wollen wir uns mit dem 3. Lebensprinzip auseinandersetzen, gilt es über folgende Fragen zu reflektieren:

  • Worüber mache ich mir Gedanken?
  • Was gilt es zu lernen?
  • Wie kommuniziere ich?

Lernen, Kommunikation, Information, (Körper-)Sprache, Gedankenspiele und vieles mehr formen das 3. Lebensprinzip. Dieses Lebensprinzip fordert uns auf, in Interaktion mit unserer Umwelt zu treten. Sei es durch die Sprache, die unserem Geist Ausdruck verleiht, oder durch Bewegung als Ausdrucksmittel des Körpers.

3. Prinzip

Was braucht es um (gedanklich) zu wachsen?

Vorsicht…! Das Lesen eines Buches lässt unseren Geist nur bedingt wachsen. Auch das zehnte Buch über positives Denken hat letztendlich nur wenig Wirkung, wenn es nur beim Lesen bleibt. Wissen und (geistiges) Wachstum entsteht durch Anwendung! Das dem 3. Lebensprinzip gegenüberliegende 9. Lebensprinzip repräsentiert das erblühte Wissen, das in Form unserer Lebensphilosophie seinen Ausdruck findet. Zwischen 3. und 9. Prinzip liegen fünf weitere Lebensprinzipien, die uns anleiten aufgenommene Informationen zu verinnerlichen und im Austausch mit anderen zu verfestigen.

Was ich wirklich will!!!

Auch das Lesen dieses Textes reicht nicht aus, um eine Veränderung herbeizuführen. Es ist nur ein Impuls, der dich vielleicht zum Nachdenken anregt. Aber – ich will mehr! Ich will dir einen Impuls zum Handeln geben. Daher folgender Vorschlag:

Kauf dir ein kleines, feines Notizbuch und notiere darin deine täglichen Gedankenspiele. Jene Gedankenspiele, die positiv sind (Glücksmomente), kennzeichne mit einem grünen Smiley 🙂 , jene die negativ sind (Ärgernisse) mit einem roten Rufzeichen !. Naturgemäß ist die „Glücks-Liste“ um einiges kürzer und um etliches schwieriger zu erstellen. Darum, umso wichtiger … – schenke den (wenigen) positiven Gedankenspielen deine volle Aufmerksamkeit. Hege und pflege sie und lasse sie wachsen!

Gedankenvoll, Tanja

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